Clematis

Clematis ist eine Kletterpflanze im eigentlichen Sinne. In der Umgangssprache wird sie Waldrebe genannt. Sie besitzt einige Besonderheiten, die hier Aufgezeigt werden sollen. Die Clematis ist eine Pflanzenart, welche sich in einzelne verschiedene Untersorten untergliedert.
Allgemein besitzt sie Blüten, wobei die Kronblätter fehlen. Außerdem sind die Früche einsamig und besitzen lange Borsten. Die Blüten können je nach Sorte verschiedene Farben annehmen. So gibt es blaue, violette, rote, weiße oder auch blaue Blüten. Die Größe der Blüten ist auch je nach Sorte verschieden. Die Blüte erinnert an einer sternförmigen Gestalt. Wegen der Vielfalt und der Blütenpracht wird die Clematis gern als Zierpflanze für den Garten verwendet. Die Waldrebe blüht überlicherweise zwischen Mai und September.
Wie für eine Kletterpflanze typisch, wächst sie an Nachbarpflanzen (wie Sträucher oder Bäume) und Gegenständen, wie zum Beispiel an Wänden oder Rosenbögen hoch. Sie kann eine Höhe von bis zu 200cm erreichen.
Der Pflanzensaft dieser Pflanze enthält einen geringen Anteil an Giftstoffen.
Daher kann es sein, dass Menschen über Juckreiz oder Rötungen klagen, wenn sie in Kontakt mit dem Pflanzensaft kommen.
Da sie gern im Garten als Zierpflanze genutzt wird, ist zusätzlich anzumerken, dass sie nicht frostbeständig ist. Eine weitere Gefahr stellt die sogenannte Clematiswelke dar. Die Clematiswelke lässt sich in die Pilzkrankheiten einordnen. Sie lässt die Pflanze systematisch absterben. Vor allem die Jungpflanzen sind von dieser Krankheit betroffen. Ein Indiz sind die schlaff herunterhängenden Blätter. Eine Lösung des Problems stellt das Herunterschneiden der Triebe bis auf das Gehölz dar.
Fazit: Die Clematis, auch Waldrebe genannt, ist eine sehr beliebte Zierpflanze in den deutschen Gärten, weil ihre Blütenvaraitionen eine wahre Pracht darstellen. Bei Haltung dieser Pflanze müssen jedoch auch einige Unannehmlichkeiten wie zum Beispiel die Größe oder Krankheiten betrachtet werden.

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