Abenteuerurlaube boomen – angeboten wird aus einer reichhaltigen Pallette an Möglichkeiten. Im Sommer sind das Sportpauschalen mit
Rafting, Canyoning, Hochseilgarten, Kajakfahren, Klettern, Klettersteige, Mountainbiken, Höhlentouren und noch einiges mehr. Im Winter sind Eisklettern, Schneeschuhtrekking, Skitouren und Rodeln die Favoriten. Wer einen
Aktivurlaub oder Abenteuerurlaub in Österreich bei einem professionellen Anbieter bucht, kann ein hohes Qualitätsniveau erwarten. Üblicherweise wird dem Gast sämtliche Spezialausrüstung zur Verfügung gestellt. Bei einer Raftingtour würde das in der Form funktionieren, das der Raftinggast seine Badebekleidung und eventuell ein Handtuch und persönliche Toilettartikel zum vereinbarten Treffpunkt mitbringt. Dort wird er professionell ausgerüstet mit Neoprenanzug, Neoprenjacke, Schwimmweste, Helm, Neoprenschuhe und natürlich einem Paddel fürs
Rafting. Die Raftinggruppe wird mittels Bus zum Start der Bootstour gebracht. Entweder dort oder bereits im jeweiligen Outdoor Zentrum erhalten die Teilnehmer eine Einschulung im Trockenen, um über das richtige Verhalten im Wildwasser bescheid zu wissen. Der Veranstalter hat die nötigen Genehmigungen für die Benutzung der Ein – und Ausstiege und auch die Konzession für die Durchführung kommerzieller Raftingfahrten. Die behördlich geprüften Boote werden von einem speziell ausgebildeten Raftguide gesteuert, dieser muß ein gültiges staatliches “Schiffsführerpatent Raft” besitzen um für die Gäste die optimale Sicherheit gewährleisten zu können. Der Urlaubsgast Gast kommt ohne den ganzen behördlichen Hürden aus und kann das Raftingabenteuer in vollen Zügen geniessen.
Ähnlich ist die Situation bei den anderen Sportangeboten, so müssen beispielsweise alle Bergsportaktivitäten von staatlich geprüften Berg – und Skiführeren durchgeführt werden.
Wer seinen
Abenteuerurlaub in Österreich plant, hat die Möglichkeit viele neue Outdoor Sportarten kennen zu lernen. Die Anbieter einer
Sportwoche legen ihre Programme so aus, dass Anfänger in der jeweiligen Sportart problemlos dabei mitmachen können. Obwohl so manche Sportarten ein extremes Image haben, sind sie doch meist in der Form durchführbar, das für Anfänger eine entsprechende kurze Einschulung genügt um zumindest bei einer leichten Tour mitmachen zu können. Beispielsweise gibt es beim Klettern, Canyoning oder bei Wildwassertour unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. So kann ein Anfänger nach einer leichten Tour die Schwierigkeiten etwas steigern und bei einer weiteren Tour den nächsten Schwierigkeitsgrad anstreben. Somit läßt sich ein Abenteuerurlaub bestens an das persönliche Können anpassen und die individuellen Wünsche können berücksichtigt werden.
Andere Beiträge von klaus hausl | 20. Dezember 2007 |
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Kategorie: Urlaub