Der Benedikt Faktor


Die christliche Kirche klagt seit Jahren über rückläufige Besucherzahlen. Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus und möchten keine Steuern mehr dafür bezahlen. Viele Gotteshäuser sind nur noch an Weihnachten oder ostern gut besucht. Eventuell ist eine Taufe, Hochzeit oder Todesfall der Anlass Ihres letzten Kirchenbesuches gewesen?
Für was brauchen wir Gott? Wir haben doch schon alles? Der Wohlstand in unserer Wegwerfgesellschaft macht Gott abkömmlich. Kritiker behauten, Menschen erinnern sich nur in Notsituationen daran, dass es Gott gibt. Eine schwere Prüfung und Herausforderung an die Kirche. Wie wird Sie diesem Trend entgegenwirken können?

Groß war die Freude als am 19. April, der Kardinal Joseph Ratzinger, zum Papst Benedikt XVI. gewählt wird. „Wir sind Papst“ steht es in großen Buchstaben als Schlagzeile auf den Titelseiten der Zeitungen.
Was wird sich durch den neuen Papst verändern? Was wird er neues bringen? Viele Gläubige schätzen den neuen Papst als konservativ ein und sind skeptisch ob dies gut für die katholische Kirche ist. Heute wissen wir es besser. Der deutsche Papst ist das Beste was uns passieren konnte. Gerade viele junge Christen werden in seinen Bann gezogen. Die Veranstaltungen in Köln, München oder im österreichischen “Maria Zell” sind ein großer Erfolg.


Auf mich wirkt Bendikt XVI. immer sehr sympathisch und bringt das auch medienwirksam rüber. Sein Wesen strahlt immer Geborgenheit und Wärme aus. So wie mir, geht es vielen anderen Gläubigen.
Seit „Benedikt“ zum Papst gewählt wurde, sind die Kirchen wieder voller und man höre und staune.
Es treten wieder mehr Gläubige in die Kirche ein.

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