Diktiergeräte früher und heute
Früher bedienten sich Sekretärinnen und Schreibkräfte lediglich eines Schreibblocks und eines Stiftes um Notizen aufzunehmen, die sie dann später in aller Ruhe in geordneter Form zu Papier brachten und daraus die Geschäftskorrespondenz entwickelten. Mit dem Einzug der ersten Diktiergeräte in der Größe eines Tonbandgerätes begann sich auch das Aufzeichnen von Notizen und Informationen langsam zu automatisieren. Es folgten so genannte Memo-Pockets, kleine batteriebetriebene Handdiktiergeräte, die in jede Hosen- oder Handtasche passen und sich auch bei Reportern und Journalisten nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen – und nicht nur eine große Arbeitserleichterung darstellten, sondern auch die Kunst der Stenografie langsam ins Abseits drängten. Heutzutage ist der Arbeitstag einer Sekretärin oder Vorzimmerdame ohne eines der vielen modernen, mitunter digitalen Diktiergeräte nicht mehr vorstellbar. Immer mehr Komfort und Funktionen bilden die Grundlage zur Erstellung einer professionellen Korrespondenz.
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