Kreativität contra Spielekonsole
Die Geschwindigkeit mit der er sich die Technik der Computer, Digitalkameras oder auch der Autos entwickelt, ist beeindruckend und beängstigend zugleich. Computer können uns immer mehr Arbeit ab nehmen und immer größere Rechenleistungen vollbringen. Dies ist für den Einsatz in Firmen oder Forschung mit Sicherheit ein großer Gewinn, aber auch das Leben von Kindern wird zunehmend durch die Technik beeinflusst. Was früher noch undenkbar war ist heute Alltag: Kinder verbringen teilweise einen erheblichen Anteil ihrer freien Zeit vor dem Computer. Die erhältlichen Spielekonsolen sind oftmals schon von zehnjährigen bedienen war, so dass der Wunsch nach dem elektrischen Spielzeug schon früh wach wird. Neben den herkömmlichen Fun-Spielen gibt es natürlich auch Wissensspiele oder Lernhilfen für die Schule.
Im Grunde genommen schaden Spielekonsolen den Kindern nicht. Allerdings gilt das nur, wenn diese nur in Maßen benutzt werden und die Kinder auch noch mit anderen Dingen und vor allem auch mit anderen Kindern spielen.
Ein Marktstand bietet ähnlichen Spielspaß. Beim Marktstand kann man zusätzlich durch das Einbringen von Obst oder einfachem Gemüse, wie beispielsweise Möhren, die Kinder mit denen typischen Obst oder Gemüsesorten vertraut machen. Somit wird dem Kind eine gesunde Ernährung spielerisch beigebracht. In vielen Fällen werden die Kinder anfangen die Utensilien, die Ihnen für Ihren perfekten Kaufladen noch fehlen, aus einfachsten Dingen selbst zu basteln. So werden dann Geldscheine selbst gemalt oder Verpackungen nach dem Vorbild des Originals gebastelt. Somit bieten diese einfachen Spielzeuge oftmals sehr viel mehr und sehr viel länger Spielspaß, als die modernen Spielekonsolen es jemals können.
Claudia Schmidt
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