Viele Deutsche leben seit Jahren in Ihrer Mietwohnung oder haben sich ein ganzes Haus angemietet. Die Anmietung von Wohnungen und ganzen Häusern ist natürlich auf Dauer eine recht kostspielige Angelegenheit. Wenn ich mir hier so im Rheinland den Immobilienteil anschaue, wird einem recht schnell klar, dass ohne “großes Startkapital” der Traum von
Eigentumswohnungen oder gar des Hausbesitzers schon am Startkapital scheitert. Manchmal Frage ich mich, wer das noch alles bezahlen will bzw. kann. Hier in Bonn kommt auch noch dazu, dass einige große Konzerne scheinbar bereit sind fast alle Preise für Immobilien zu zahlen. Ganze Straßenzüge werden gekauft und für Mietarbeiter reserviert und vermietet.
Nun gut, die Mitarbeiter der Konzerne müssen ja auch recht flexibel mit Ihrem Arbeitsplatz sein, von daher macht es natürlich auch Sinn als Angestellter der Unternehmen „nur“ eine Wohnung oder Haus zu mieten. Wer weiß schon wie lange man im Unternehmen noch tätig ist.
Für Menschen die berufsbedingt oft umziehen weil Sie den Job wechseln müssen macht es natürlich keinen Sinn einen Immobilie zu kaufen, es sei denn man vermietet die Immobilie nach dem Auszug und nutzt das Objekt als Altersvorsorge und soziale Absicherung. Wenn ich darüber nachdenke, welche Beträge man in den letzten Jahre alleine an miete bezahlt hat, so kommt da schon ein recht nettes Sümmchen zusammen. Eine Immobilie egal ob
Eigentumswohnung oder Haus ist nach wie vor eine der besten Anlage für die Altersvorsorge. Wenn hier nicht schon in „jungen Jahren“ in die gesetzliche oder in die private Altersvorsorge eingezahlt hat, wird im hohen Alter sicher einen
sozialen Abstieg verzeichnen. Einige Fragen und Antworten zum Thema
Sozialrecht Rente und Altersvorsorge finden Sie in einschlägigen Foren oder bei div. Verbänden im Internet.
Andere Beiträge von mitdabei | 28. Januar 2008 |
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Kategorie: Bauen und Wohnen - Recht