Viele Menschen ziehen inzwischen einen Hauskauf einem Neubau einer Immobilie vor

Heutzutage ziehen viele Menschen den Hauskauf einem Neubau vor. Bevor man sich jedoch für ein Objekt entscheidet, sollte man das Haus eingehend inspizieren. Um unangenehme Überraschungen und zusätzliche Kosten zu vermeiden, sollte hierbei möglichst ein Fachmann anwesend sein. Obwohl die Raumaufteilung des Gebäudes natürlich in erster Linie dem eigenen Geschmack und den Anforderungen entsprechen sollte, sollte man auch an einen späteren Weiterverkauf des Hauses denken. Hierbei könnte dann ein Bad ohne Fenster oder eine Nord-Terrasse zu Problemen führen. Bevor man sich endgültig für den Kauf eines Haus entscheidet, sollte man sich über mögliche Konditionen für einen Kredit informieren.

Durch geschickte Verhandlungen mit dem Besitzer, kann man eventuell den Kaufpreis um bis zu 5 % reduzieren. Man kann auch andere finanzielle Vorteile mit dem Eigentümer aushandeln, in dem man eventuell die Einbauküche, die Möbel oder technische Einrichtungen unentgeltlich übernimmt. Um versteckte Mängel oder Schäde komplett auszuschließen, und damit die größtmögliche Sicherheit zu haben, kann man auch einen Immobiliengutachter beauftragen, der mögliche Schwachstellen des Gebäudes vor dem Hauskauf protokolliert. So kann man sich optimal vor finanziellen Schäden schützen. Es könnte nämlich einige Zeit nach dem Hauskauf zu bösen Überraschungen kommen, wenn dann der aufgenommene Kredit nicht ausreicht, um versteckte Schäden zu beseitigen.

Dies führt im schlimmsten Fall dazu, dass man das Haus wieder verkaufen muss, weil man das nötige Geld nicht aufbringen kann.

Viele Menschen ziehen inzwischen einen Hauskauf einem Neubau einer Immobilie vor. Wenn man sich für den Kauf eine gebrauchten Hauses entscheidet, kann das nicht nur wesentlich billiger sein, sondern es wird meistens auch weniger Probleme mit sich bringen. Bei der Aufnahme eines Kredites zur Finanzierung des Gebäudes, sollten dennoch ein paar wichtige Punkte beachtet werden. Um die monatliche finanzielle Belastung möglichst gering zu halten, sollte ein Eigenkapital von etwa 20-30 % des Kaufpreises zur Verfügung stehen. Sehr viele Hauskäufer sind jedoch nicht in der Lage dieses Eigenkapital zu investieren. Ob und in welcher Höhe die Bank einen Kredit gewährt, hängt vom monatlichen Einkommen, guter Kontoführung und einer festen Anstellung ab. Am besten wäre es natürlich, wenn bei einem Kreditbetrag von 300.000 Euro, ein Eigenanteil von 60.000 bis 90.000 Euro möglich wäre.

Aber die Realität sieht leider anders aus. Nur sehr wenige Leute haben das benötigte Kapital in Form von Aktien, Lebensversicherungen, Bausparverträgen oder Bargeld. Damit wird die Bank unter Umständen den Kredit für den Hauskauf alleine aufgrund eines geregelten Einkommens und eines sicheren Arbeitsplatzes gewähren. Eine positive Schufa-Auskunft, ein Zweitverdienst oder ein Bürge können die Gewährung des Kredites positiv beeinflussen. Der Hauskäufer sollte vor allem auf Dinge, wie Zinsen, die Kreditlaufzeit und den Rang des Eintrages ins Grundbuch schauen.

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