Perlen allgemein dienen schon seit jeher um Frauen zu schmücken, dass dies heute immer noch so ist verdanken wir der Perlenzucht. Dabei werden vier große Arten der Zuchtperlen unterschieden. Akoyazuchtperlen, Tahitizuchtperlen, Südseezuchtperlen und die gängigen Süßwasserzuchtperlen. Die Süßwasserzuchtperlen, die von der Zucht nicht ganz so aufwändig sind, sind sowohl die günstigste als auch die gängigste Zuchtperlenart. diese erhält man schon ab ca 20,00 € doch können sehr gute Qualitäten auch Spitzenpreise bin zu 3000,00 € erreichen. Hier ist die Frabe von weiß bis hin zu flieder und rosé möglich. Wenn man früher von Zuchtperlen sprach meinte man allerdings die Akoyazuchtperlen. Das sind Salzwasserzüchtungen. Die Akoyazuchtperle gilt ab einer größe von 8mm als selten und ist damit relativ klein. heute wurden die Akoyazüchtungen in der Qualität der Süßwasserzucht überholt.
Die wohl teuersten zuchtperlen sind die Tahiti- und Südseezuchtperlen. Beides sehr große Exemplare der Zuchtperlen mit maximal 21mm Durchmesser. Allerdings auch die teuersten zuchtperlenarten die es gibt. Spitzenpreise von mehreren Millionen € sind dabei entsprechend der Qualität natürlich, keine Seltenheit. Währen die Südseezuchtperlen in einer Farbgebung von weiß (mit einem leicht silbernen Schimmer) über Gold bis rosé und flieder vorkommen ist die typische Farbe der Tahitizuchtperlen schwarz silber, doch auch braun ist möglich. Ein leicht irrisierender grünlcher Schimmer gilt dabei als besonders Wertvoll und zeichnet die Tahitizuchtperle aus. achten Sie beim Kauf einer solchen Perle unbedingt darauf, dass der Händler die Naturfarbe der Zuchtperle mit einem Zertifikat bestätigt. Bei allen Perlen ist eine Runde oder auch eine deutlch ausgebildete Tropfenform bevorzugt. In einer guten Perle kann man sich Spiegeln (= guter Lüster) und auch die natülichen Wachstumsmerklmale sollten nicht ganz so ausgeprägt sein.
Andere Beiträge von Merkel | 29. Januar 2008 |
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Kategorie: Schmuck und Accessoires