Woran denken Sie beim Stichwort „Einkaufshilfe“?

Dieser Beitrag soll mit einem Irrglauben aufräumen:Marktroller, Einkaufstrolleys oder wie auch immer sie bezeichnet werden, sind für alte Leute. Nein, sie sind gedacht für Leute, die aktiv im Leben stehen. Das gilt für Junge und Alte! Denn der tägliche, mindestens aber wöchentliche Wahnsinn des Einkaufens betrifft alle. So werden Taschen und Tüten geschleppt, bis die Arme lang sind, anstatt sich von einem Einkaufsshopper helfen zu lassen.

Das “Shopper-Einkaufstrolley-Marktroller-oder-wie-auch-immer”-Quiz

Ist es nicht doch wahr, dass ein Einkaufswägelchen ein Zeichen des Alters ist?

Unwahr, denn ein Shopper ist keine Gehhilfe, sondern ein nützlicher Helfer beim Einkauf

Ist es wahr, dass Marktroller ein aktiver Beitrag zur Krankheitskostendämpfung sind?

Wahr, denn Shopper entlasten die Wirbelsäule und sparen somit Kosten für Rückenerkrankungen.

Ist es wahr, dass die Kosten für diese Einkaufstrolleys von der Krankenkasse übernommen werden?

Unwahr, der Kauf eines Shoppers fällt unter private Vorsorge!

Ist es wahr, dass nur kleine Leute diese Hackenporsche nutzen können, weil man sie sich sonst in die Hacken fährt?

Unwahr, es gibt auch Shopper die stufenlos bis zu einer Höhe von 1,12m einstellbar sind.

Ist es wahr, dass es auch welche für’ Fahrrad gibt?

Wahr, mittels einer patentierten Kupplung sind bestimmte Shopper, so genannte Bikeshopper auch am Rad zu befestigen. Sogar der Gepäckträger bleibt dabei frei für andere Dinge, z.B. ein Kindersitz oder zusätzliche Satteltaschen!

Wenn Sie alle Fragen richtig beantwortet haben, sind Sie entweder schon Besitzer einer solchen Alltagshilfe oder haben sich schon intensiv damit beschäftigt.

Wenn nicht, denken Sie daran – Rollen ist viel leichter als tragen und es nicht jung und dynamisch, wenn man wie ein Packesel herumläuft!

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