Umweltpolitik im Hinblick auf die Co2-Reduktion

In letzter Zeit wird viel über Umweltpolitik gesprochen und geschrieben. Bundesumweltminister Gabriel ist viel in der Welt unterwegs, um Deutschland als Vorreiter der Co2-Reduktion zu repräsentieren und er hat auch schon seinerzeit auf der Klimaschutzkonferenz auf Bali seine Ambitionen unter Beweis gestellt und mit viel Initiative eine Festsetzung der Reduktion vorangetrieben. Jetzt wurde diese Festsetzung durch die EU-Kommission bestätigt und die von Deutschland schon im Vorhinein geplanten 40 % Co2-Reduktion sollen nun bis 2012 umgesetzt werden. Alle Bereiche müssen da angesprochen werden. Herr Gabriel wies auch die Automobilindustrie darauf hin, dass möglicherweise auch auf sie neue Bestimmungen in Bezug auf Schadstoffreduzierung zukommen. Der Automobilverkehr ist zwar nicht der Hauptverursacher der Emissionen aber trägt dazu bei und ist daher ein zu vermindernder Faktor. Auch ein Tempolimit auf 130 km/h Höchstgeschwindigkeit auf Deutschlands Straßen ist als Option genannt worden. Klar, wenn es an des Deutschen liebstes Kind geht, werden viele Autofahrer hellhörig und halten schnell mit Kritik dagegen. Und auch die Automobilindustrie fühlt sich einem höheren Druck ausgesetzt. Letzten Endes zählt nur, was hinten dabei herauskommt, oder in diesem Falle – eben nicht mehr herauskommt.
Alle sind gefragt, etwas zu ändern und so ist es neben der Reduktion der Treibhausgase auch wichtig, neue Energieformen voranzutreiben.
Adressen und Infos zu alternativen Energieformen findet man im Internet unter Alternative-Energie24.de. Zum Beispiel Solarenergie für jedermann, gefördert durch den Staat. Energieberater können vor Ort abklären, welche Möglichkeiten jedem Häuslebauer schon im Zuge des Häuserbaus oder aber als Umbaumaßnahme zur Verfügung stehen. Sonnenenergie zur eigenen Warmwasserherstellung oder als Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung und Einspeisung in das Stromnetz. Ein Blick ins Internet lohnt sich um sich zu informieren und den geeigneten Berater und Handwerker zu finden. Damit kann jeder seinen eigenen Beitrag zur Umweltpolitik leisten, Kosten sparen und sich zukünfig ein Stückchen unabhängiger machen.

Verlinken Sie diesen Artikel auf Ihrer Webseite:

nach oben |

Ranking-Hits