Wirbelsäulentherapie für Rücken und Gelenke
Minimale Verschiebungen einzelner Wirbel können schon größere Probleme in oben genannten Gliedmassen verursachen, z.B. dadurch, dass die Verschiebung den Nerv, der das jeweilige Gebiet versorgt, stark belastet.
Die Symptome können dabei Taubheit, Kältegefühl bis hin zu Schmerzen sein. Je nach Art und Dauer der möglichen Belastung.
Sich bildende Krankheitsbilder sind so chronische Rückenschmerzen, das HWS-Syndrom mit den Symptomen Kopfschmerzen und Nackenschmerzen. Auch Gelenkschmerzen am Knie, in der Schulter, im Fussgelenk oder den Fingern gehören dazu und sind allgemein als Arthrose bekannt.
Je nach dem, wo sich die Verschiebung befindet – im Nacken, Brust- oder unteren Rücken-Bereich – kann es z.B. zu Schwindel und Kreislaufproblemen, Bluthochdruck, niedrigem Blutdruck, pelzigem Gefühl in den Fingern, Husten oder Sehnenscheidenentzündung im Unterarm kommen.
Fehlstellungen im Fußgelenk verursachen oft eine Schrägstellung der Hüfte. Die Wirbelsäule versucht dann, diese Fehlstellung auszugleichen. Die Folge hiervon ist, das die Wirbelsäule nicht gerade ist, sondern etwas abgeknickt.
Je nach Ausprägung spricht man hier von einer leichten oder schweren Skoliose.
Durch die dauernde Fehlhaltung können Muskelverspannungen entstehen, die in den ganzen Rückenbereich und Nackenbereich ausstrahlen.
Fehlstellungen können verschiedentlich entstehen, z.B. durch gekrümmtes Sitzen, aber auch durch Einflüsse von außen, z.B. ein Sturz oder ein Unfall entstehen.
Mehr Informationen zur Wirbelsäulentherapie für Rücken und Gelenke finden Sie unter www.marion-junck.de.
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