Detektei Mitarbeiter-Überwachung

Der Hauptumsatzbringer für deutsche Detekteien, sind Aufträge aus der Wirtschaft. Bei den meisten Aufträgen geht es dabei, das Verhalten von Mitarbeitern zu überwachen. Die Überwachung von Mitarbeitern durch eine Detektei geben Firmen aus diversen Gründen in Auftrag. Die häufigsten Gründe sind Verdacht auf Diebstahl (Warendiebstahl), Betrug wie etwa Kassenmanipulation oder Spesenabrechnungsbetrug. Vor allem bei Mitarbeitern die von Ihren Vorgesetzten nur schwer kontrolliert werden können, wie etwa Außendienstmitarbeiter beauftragen Personalleiter oder Firmeninhaber häufig Wirtschaftsdetektive mit der Überwachung beziehungsweise Kontrolle der verdächtigen Mitarbeiter. Die Mitarbeiterüberwachung beim Fall Lidl haben für Schlagzeilen gesorgt,
weil die Privatsphäre von Mitarbeitern verletzt wurde. Seriöse Detekteien halten sich jedoch an die rechtlichen Rahmenbedingungen und hätten von Anfang an abgelehnt Mitarbeiter etwa in Pausenräumen oder sonstigen Privat-Bereichen zu überwachen. Es liegt der Verdacht nahe, das im Fall Lidl fachfremde Kaufhausdetektive mit der Mitarbeiterüberwachung beauftragt wurden, die mit der Rechtslage völlig überfordert waren und auch über keine Fachkenntnisse verfügten. Auch der Konzern Lidl hat sich hinterher von den Überwachungsmethoden dieser Detektive distanziert. Die Detektei Frankfurt und Detektei Stuttgart der Agentur Bakiner beschäftigt hochqualifizierte Detektive, die bestens für Aufträge aus dem Bereich Mitarbeiterüberwachung geeignet sind. Seriöse Detekteien prüfen auch bei der Einstellung Ihrer Mitarbeiter, ob diese eine weiße Weste haben. Das heißt keinerlei Vorstrafen
und über einen einwandfreien Leumund verfügen. Dies ist wichtig da viele Fälle vor Gericht landen und der ermittelnde Detektiv oft als Zeuge geladen wird. In Deutschland gibt es ungefähr 1500 Detekteien, die über 4000 Ermittler verfügen. Hauptsächlich sind die Privatermittler für Firmen tätig.
Der Branchenumsatz für Detekteien in Deutschland ohne Objektschutz, Transportschutz etc. lag etwa im Jahre 2007 bei 220 Millionen Euro. Eine seriöse Detektei ist in der Lage Referenzen vorzulegen. Falls dies nicht öffentlich beispielsweise über den Internetauftritt, Firmenflyer etc. von der Detektei publiziert wird, sollte wenigstens in einem eventuellen Auftragsgespräch dem interessierten Kunden vom zuständigen Detektiv Referenzen genannt werden können für die das Detektivbüro in der Vergangenheit tätig war.

autor: michael schneider

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