Handy mit Auszahlung
Eine neuere Variante ist die Absplittung der Gebühren für ein subventioniertes Handy von der Grundgebühr: Sie wird nochmals um etwa die Hälfte billiger, wenn man sein altes Gerät weiternutzt. Vorwiegend im Internet findet man dazu noch die interessante Variante der Barauszahlung bei Verzicht auf ein neues Gerät. Das funktioniert so: Man schließt bei einem der zahlreichen Anbieter einen neuen Mobilfunkvertrag ab, die Laufzeit beträgt wie üblich 24 Monate. Da auch ältere Handymodelle heute mit vielen praktischen Features und Funktionen wie z.B. Farbdisplay, Bluetooth, E-Mail, MP3-Player, Kamera und Video ausgestattet sind, ist ein neues Gerät im Zusammenhang mit einer Vertragsverlängerung oft nicht notwendig oder nicht gewünscht. Den Verzicht kann man sich mit einer Gutschrift auf das Girokonto bezahlen lassen! Man wählt den gewünschten Vertrag bei dem Anbieter aus und je höher die monatliche Grundgebühr und damit die Handynutzung ist, desto höher fällt die Gutschrift aus. Mehrere hundert Euro können so vergütet werden. Sobald die Vertragsunterlagen geprüft wurden, die Widerrufsfrist verstrichen ist und die erste monatliche Grundgebühr abgebucht werden konnte, wird das Geld ausbezahlt. Dies ist in den meisten Fällen etwa sechs Wochen nach Abschluss des Vertrages der Fall.
Es gibt viele Angebote zu Handyverträgen bzw. einem Handy mit Auszahlung, sie sind seriös und man kann sich darauf verlassen, dass die beim Abschluss zugesagte Summe auch tatsächlich vergütet wird.
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