Der stationäre und mobile Fahnenmast

Ein Fahnenmast im Garten oder in der Gartenlaube, das ist schon ein schöne Sache. Aber, ob es der Nachbar genauso sieht, das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Um spätere Streitigkeiten bereits im Vorfeld im Keim zu ersticken, ist es empfehlenswert das umliegende Umfeld in die Kaufentscheidung beim Fahnenmast mit einzubeziehen. Auch auf die Einhaltung von Mindestabständen und das Einholen einer Baugenehmigung ist zu achten.

Im Baumarkt oder in speziellen Fahnenmasten Shops im Internet sind Fahnenmasten im „Do it yourself-Verfahren“ erhältlich. In derartigen Baukastensystemen ist alles enthalten, was der spätere Fahnenmast Besitzer zum Aufstellen des Fahnenmasten benötigt. Das Hauptkriterium beim Fahnenmast ist ein stabiles Fundament, das gerade in windige Regionen seine Wirkung zeigt.

Auch ein mobiler Fahnenmast ist jederzeit möglich. Auf ein Einbetonieren ist zu verzichten. Einschraub-Bodenhülsen machen dieses Verfahren möglich, die aber nicht die Standfestigkeit eines einbetonierten Fahnenmasten garantieren können.

Ein Fahnenmast ist in unterschiedlichen Materialien erhältlich. Gängige Vertreter bestehen aus Holz, Edelstahl, Aluminium oder aus Verbundstoffen wie beispielsweise GFK. Für den Privatbereich ist Holz eine Alternative, die vor allem die Note von Gartenlauben unterstreicht. Beim Kauf eines Fahnenmasten aus Holz sind die späteren Renovierungsarbeiten ins Kalkül mit einzubeziehen. Holz ist ein Naturprodukt, das ständigen Witterungsverhältnissen unterworfen ist. Eine Nacharbeitung mit Farbe ist beim Fahnenmast die Folgewirkung.

Bei den anderen Materialien sind in den Folgejahren keinerlei Reparaturen zu verzeichnen. Lediglich routinemäßige Säuberungsarbeiten stehen beim Fahnenmast an.

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