Forex Broker und Day Trading

Forex Broker handeln in dem größten Börsensegment der Welt. Es hat ein tägliches Handelsvolumen von vier Billionen US-Dollar und beeinflusst die Welt massiv. Die Rede ist vom Foreign Exchange Market, das ist der Markt an dem Devisen und Währungen gehandelt werden und das im Intra-Day-Trading-Verfahren. Das funktioniert so: Forex Broker, die zumeist im Auftrag von Großbanken handeln, kaufen und verkaufen untereinander Währungen. Dieses Geschäft wird immer paarweise getätigt, um ein Verhältnis der Währungen genau feststellen und wiedergeben zu können. Die Forex Broker, deren Trades den Großbanken zu Gute kommen, handeln vor allem mit dem Hintergedanken eine möglichst hohe Rendite am Ende des Tages präsentieren zu können. Zu diesem Zwecke werden beim Day Trading die meisten Geschäfte innerhalb weniger Minuten abgewickelt, dabei ist eine hohe Reaktionsfähigkeit gefragt. Ziel ist es aus möglichst vielen kleinen Gewinnen, die bei Kursschwankungen erzielt werden können, einen möglichst hohen Gewinn abzuschöpfen. Dies ist seit der Einführung des Euros nur mehr begrenzt möglich, da sich die hauptsächlich gehandelten Währungen aufgrund der Einheitswährung stark eingegrenzt haben. Darum werden die Paarkurse nun auch immer bis zur fünften oder sechsten Kommastelle angegeben, damit für die Forex Broker noch ein finanzieller Ertrag zu erwirtschaften ist.
Die Schauplätze sind die Kassen- und Terminmärkte dieser Welt, sowie extra lancierte Handelsnetze der Großbanken, in welchen Day Trading im großen Stil betrieben wird. Die Währungen, die weltweit am meisten Bedeutung haben, sind an einer Hand abgezählt. Es handelt sich dabei um den Euro, den US-Dollar, den Yen, das britische Pfund und den Schweizer Franken.
Um mit ihnen zu handeln, werden oft hohe Kredite für kurze Zeit aufgenommen, um neben den Spesen auch noch Gewinne einfahren zu können. Leider sind diese oft nur minimal gedeckt und so kann es durch diese spekulativen Geschäfte immer wieder zu großen Kursschwankungen kommen, zu deren Regulierung sich dann die Zentralbanken einschalten.

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