Wasserbetten oder Matratzen?
Wasserbetten haben den Vorteil, sich optimal den Körperformen und Bewegungen beim Schlafen anzupassen. Dies wird ermöglicht durch die richtige Befüllung.
Eine weitere Eigenschaft der Wasserbetten ist, dass sie eine Wärmeabgabe von etwa 26 bis 30 Grad Celsius an den Körper gewährleisten. Damit fühlt man sich im Wasserbett sofort wohl, ist warm und kuschelig aufgehoben. Daneben besitzen Wasserbetten einen hygienischen Schlafkomfort.
Der Schlaf des Menschen wird immer begleitet von einer Feuchtigkeitsentstehung durch Schweißbildung. Ein Wasserbett bietet die Voraussetzung, die aufsteigende Wärme in obere Regionen zu bringen. Somit bleibt auf der Schlafunterlage alles hygienisch und trocken. Außerdem kann die benutzte Schlafunterlage gereinigt werden. Wasserbetten sind gut geeignet für Menschen mit Rücken- und Gelenksproblemen oder Verspannungen. Aber auch Schwangere fühlen sich in einem Wasserbett geborgen.
Bei Matratzen besteht häufig die Frage der Wahl nach Federkern- oder Schaumstoff. Es gibt eine Unzahl an Matratzenformen für die verschiedensten Anforderungen mit speziellen Eigenschaften.
Besonders begehrt sind Matratzen aus viscoelastischem Schaumstoff. Sie sind eine gute Alternative für Menschen mit Rückenproblemen und bieten einen erholsamen und entspannenden Schlaf.
Viscoelastische Matratzen können in drei Härtegraden genutzt werden. Somit ist eine optimale Anpassung an die individuellen Schlafgewohnheiten möglich. Darüber hinaus sind sie atmungsaktiv, wirken druckentlastend und sind gleichzeitig stützend auf die speziellen Körperpartien. Sie ermöglichen einen ruhigen Schlaf und eignen sich besonders für Menschen, die längere Zeit im Bett liegen müssen. Durch die Druckverschiebung beugen sie zusätzlich dem Entstehen von Druckstellen vor.
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