Festgeld: Definition und Quellen
Die Bank kann während der vereinbarten Anlagedauer mit dem ihr anvertrauten Geld arbeiten. Der Vorteil für den Anleger besteht darin, dass er für diese Geldanlage im Gegensatz zum klassischen Sparbuch einen vernünftigen Zinsvergütung erhält. Eine Verzinsung von bis zu fünf Prozent beim Festgeld für die Dauer von einem Jahr ist keine Seltenheit. Hier sollte man aber die Angebote der einzelnen Banken genau überprüfen.
Von größerer Wichtigkeit ist es aber auch, beim Festgeld auf die Kündigungsfristen zu achten. Einmal angelegt, steht es dem Anleger auch bei vorzeitiger Kündigung nicht zur Verfügung. Zudem ist die Ankündigung, über sein Guthaben wieder verfügen zu wollen, einige Tage vor Ablauf der Fälligkeit kundzutun. Am Tag der Verlängerung besteht keine Möglichkeit mehr. Die Festgeldanlage sollte man wirklich nur dann wählen, wenn man den Geldbetrag auch wirklich entbehren kann. Wichtige und brauchbare Informationen zu diesem Thema bietet das Internet. Im Internet besteht die Möglichkeit sich Informationen über gute Festgeldanlagen einzuholen und gleichzeitig können verschiedene Anbieter miteinander verglichen werden. Gute Quellen sind zum Beispiel:
- Festgeld Vergleich mit Rechner der Arbeitsgemeinschaft Finanzen
- Erklärung von der deutschsprachigen Wikipedia, zu erreichen unter: de.wikipedia.org/wiki/Termingeld
Eine andere Möglichkeit der Geldanlage ist es, nur einen Teil seiner Ersparnisse fest anzulegen und für den anderen Teil eine täglich verfügbare Anlage zu wählen, die jederzeit zu kündigen ist, quasi eine Splittung vorzunehmen. Diese Flexibilität wird zur Zeit von mehr als zwei Dritteln aller Sparer genutzt.
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