Schokolade – Vom bitteren Gebräu zum Liebling aller Welt
Heute wissen nicht mehr nur die spanischen Eroberer, dass Schokolade gut tut, sondern auch Schokoladenfans rund um den Globus. Das, was uns da so glücklich macht, sobald wir das braune Gold genießen, ist ein Inhaltsstoff, der den Serotoninspiegel ansteigen lässt. Allerdings ist dies nur einer von fast 300 verschiedenen Inhaltsstoffen, die Wissenschaftler beim Untersuchen von Schokolade gefunden haben.
Hergestellt wird die Schokolade durch Mahlen der Kakaobohnen. Dadurch schmilzt die darin enthaltene Kakaobuter und es entsteht eine Kakaomasse, die dann mit anderen Zutaten vermischt wird. Anschließend wird die Masse geknetet, bzw. conchiert – je länger, desto besser. Mindestens 8 Stunden wird die Schokolade so bearbeitet, teilweise auch bis zu zwei Tage. Das schlägt sich dann hinterher in der Qualität nieder, da die Schokoladenmasse mit dem Rühren immer feiner und cremiger wird.
Die Meisten essen ihre heißgeliebte Schokolade am liebsten pur. Doch sie eignet sich auch perfekt zum Weiterverarbeiten. Neben dem Backen gibt es auch tolle Rezepte zum Kochen mit Schokolade, wie zum Beispiel Entenbraten mit Schokoladensauce oder tolle Schokoladen-Pilz-Gnocchi.
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