Spamschutz für Firmen
Eine Alternative für Privatnutzer sind Programme wie Microsoft Outlook und eine zusätzliche Spamschutz Software. Diese beinhaltet meist neben einem besseren Selbsterkennungssystem im Spamfilter, auch noch eine Funktion als Virenscanner, welcher dafür sorgt, dass infizierte E-Mails den Weg in den Posteingang gar nicht erst finden. Anders ist es wiederum bei Firmen und Organisationen, die in einem eigenen Intranet arbeiten. Zwar wäre es möglich auf jeden Rechner eine entsprechende Antispam Software zu installieren, doch das wäre zum einen sehr zeitaufwendig und des Weiteren äußerst kostspielig. Eine Alternative ist die Konfiguration einer Antispam Exchange Einrichtung; diese filtert die E-Mails, noch bevor sie auf einem Rechner des Intranets landen.
Die Internetseite www.swissmailguard.chbietet eine solche Antispam Einrichtung an. Auf der Seite werden das Problem sowie die von ihnen angebotene Lösung ausführlich erläutert.
Die Vorteile einer Antispam Exchange Installation liegen klar auf der Hand: Das gesamte E-Post-Angebot wird noch vor dem Auftreffen auf die hauseigene Firewall überprüft, gefiltert, zwischengespeichert und erst dann weitergeleitet. Erst nach dem passieren Ihrer Firewall landen die E-Mails dann in Ihrem Mailserver. Durch die Zwischenspeicherung können auch die Nachrichten, welche bei einem plötzlichen Rechnerabsturz nicht gerettet werden konnten, wiederhergestellt werden. Eine bessere Alternative für den Spamschutz innerhalb von Firmen gibt es nicht. Wie bereits erwähnt, ist es auch möglich, die Rechner einzeln zu sichern, was sich bei sehr kleinen Organisationen vielleicht sogar lohnt. Doch bei größeren Gruppen ist diese Art des Schutzes nicht rentabel, da der Preis ein Vielfaches wäre, als der bei Einrichtung eines Schutzes, welcher den gesamten Exchange Server abdeckt.
Verlinken Sie diesen Artikel auf Ihrer Webseite: