Der eigene Server – komfortabel oder selbstverwaltet?
Eine günstige Alternative ist es darum, sich seinen Root oder Managed Server zu mieten. Es gibt viele Anbieter, bei denen man schon für wenig Geld einen Root oder auch Managed Server bekommt. Der Root Server entspricht genau dem, was man mit einem eigenen Server auch hätte. Man hat volle Zugriffsrechte und kann vom Betriebssystem bis hin zu den einzelnen Programmen alles selbst steuern. Das ist nicht nur praktisch, sondern bei vielen Aufgaben, für die man einen Root Server verwendet, auch unerlässlich. Denn nicht alle Programme lassen sich auf einem Server installieren, wenn man keinen eingeschränkten Zugriff hat. Der Root Server bietet genau diesen und ist darum eine vorteilhafte Alternative zum eigenen Server. Denn neben den uneingeschränkten Möglichkeiten, die der Root Server bietet, muss man sich nicht mehr um laufende Kosten für Strom und Internet kümmern. Darüber hinaus muss man an einem gemieteten Root Server auch keine Hardware selbst ersetzen.
Ein Root Server macht allerdings auch ein wenig mehr Arbeit. Betriebssysteme müssen regelmäßig gewartet werden, außerdem ist ein tägliches Backup empfehlenswert. Nimmt man dann noch die regelmäßige Aktualisierung von Sicherheitsprogrammen hinzu, kostet das viel Zeit. Die Lösung ist der Managed Server. Der Managed Server unterscheidet sich vom Root Server nur darin, dass regelmäßige Wartungsarbeiten vom Anbieter übernommen werden. Damit ist der Managed Server vor allem deshalb eine gute Alternative, weil man sich viel Zeit einsparen kann. Man kann sich beim Managed Server also einzig und allein auf seine Aufgaben konzentrieren, ohne sich auch noch um den Betrieb des Managed Server kümmern zu müssen. Dabei kostet er Managed Server in der Regel nicht viel mehr als ein gewöhnlicher Server.
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