Salvador Dali hat eines der berühmtesten Werke geschaffen, wenn es um die Darstellung der Zeit geht. In Michael Endes Momo geht es ebenfalls um die Zeit und beide Male stellen der Maler und der Schriftsteller fest, dass die Zeit kaum greifbar ist. Sie ist ein theoretisches Phänomen und doch alltäglich in der Praxis anzutreffen. Daher ist es wichtig, hier klar zu unterscheiden. Die Zeit der Uhren, die wir im 24 Stunden Rhythmus verwenden, ist nur ein Schattenriss, eine schemenhafte Darstellung dessen, was sich dahinter verbirgt. Es ist der Versuch, Kreise in Wasser zu malen. Für einen kurzen Moment mag es funktionieren, doch wenn die Uhr dann stehen bleibt, ist alles irgendwie anders. Die Messung der Zeit ist kein Phänomen der Moderne. Schon früh waren sich Menschen – und natürlich auch Tiere – des Tages bewusst. Die Sonne geht auf, steigt auf zu ihrem Zenit und sinkt wieder dem Horizont entgegen. Noch dazu verändern sich die äußeren Umstände. Mal ist es längere Zeit heiß, dann fallen die Blätter von den Bäumen, der Schnee taucht auf und alles beginnt von vorne. Zeit ist also immer gegenwärtig, ob in der Vergangenheit oder Zukunft.
Im Alltag ist Zeitmessung weniger philosophisch und geschichtlich. Hier geht es im Grunde nur darum, dass sich die Menschen auf eine Zeit einigen. Doch dafür müssen auch die Uhren richtig gehen. Funkuhren bilden eine praktische Methoden, um wirklich auf die Sekunden genau die gesellschaftliche Zeit zu haben. Mit einer Titanfunkuhr kann man hier sogar das Praktische mit dem Ästhetischen verbinden. Titan ist dabei leichter als Stahl und doch fester. Ein ideales Material, das wirkliche Qualität verspricht. Wer sich auf die Zeitmessung verlassen will, der kann mit einer Titanfunkuhr genau den richtigen Moment erwischen.
Andere Beiträge von info | 08. Dezember 2010 |
· Gelesen: 400 · heute: 0 | Wörter: 282
Kategorie: Schmuck und Accessoires