Mode für Babys – Babypullover und deren Wert

Man kennt die Bilder aus den Boulevard Medien. Stars, die ihre Babys und Kinder in sündhafte teure Klamotten stecken, mit einem Wert, von dem sich eine Familie ein Jahr lang ernähren könnte. An sich eine fragwürdige Sache, an sich ist aber nichts verwerflich daran, wenn man sein Kind hübsch anziehen möchte. Es muss allerdings nicht zwangsläufig Gucci sein, denn dem Kind wird es ohnehin reichlich egal sein. Babypullover müssen nicht zwangsläufig Schneemann oder Clown beherbergen, sondern können durchaus einen gewissen Stil haben. Wichtig hierbei ist, dass man es nicht übertreibt. Kleidung sollte in erster Linie zweckmäßig sein, vor allem bei Kindern. Mode über Zweckmäßigkeit zu stellen, wäre der völlig falsche Ansatz. Zum Beispiel im Sommer: hier muss Kleidung luftig sein, aber auch vor der Sonne schützen. Im Winter hingegen ist dicke und feste Kleidung das A und O. Wenn ein Kind oder Baby frieren muss, weil die Mode vorgezogen wird, dann läuft etwas falsch.

Natürlich sollte man seine Kinder in gewisser Weise demokratisch erziehen, doch gerade bei Babykleidung darf der Geschmack der Eltern eine große Rolle spielen. Wenn der Babypullover süß aussieht, ist nichts dagegen einzuwenden, diesen auch anzuziehen. Moralisch verwerflich ist das eben nicht. Darüber streiten kann man aber, wenn es um den Preis geht. Zumal Babykleidung immer nur kurzfristig getragen wird, was in der Natur der Sache liegt, schließlich wachsen Babys und Kinder in rasantem Tempo. Gewöhnlich stellt sich diese Frage aber auch gar nicht, da Babys ohnehin sehr viel Finanzierung bedeuten und dementsprechend kein Platz für die Priorität Mode hat.

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