Es gab eine Zeit, in der das Fernsehen in die Haushalte Einzug erhielt. Seit dieser Zeit hat sich auch der Begriff gehalten, in die Kiste zu glotzen. Denn Fernseher waren tatsächlich Kisten, in annähernd eckiger Form, sehr groß, sehr schwer. Gleiches Prinzip haben auch Computer Monitore übernommen. Für manche Geräte brauchte es schon mehr als nur zwei starke Arme, um die Monitore zu bewegen. Der gute alte Röhrenmonitor war lange Zeit das A und O hinter der Tastatur. Doch schon bald sollte sich das ändern. Was vor zehn Jahren begann, hat sich jetzt etabliert: der TFT-Monitor. Ein Flachbildschirm, der nicht breiter als die eigene Hand auf dem Schreibtisch liegend ist. Zunächst konnten die TFT-Monitore nicht mit der Qualität der Röhre mithalten, zu oft war das Bild nicht so klar, wie gewünscht, und die Umsetzung der Maus zum Monitor war bei schnellen Spielen zu langsam. Doch das änderte sich und es begann ein Krieg zwischen den Monitorarten, doch bald schon war klar, dass TFT-Monitore gewinnen würden.
Heute gelten solche Monitore als Standard. Sie sind in jedem Büro und am heimischen Arbeitsplatz anzutreffen. Ihre Vorteile liegen auf der Hand. TFT-Monitore können bequem in eine Ecke oder an die Wand geschoben werden und beeinträchtigen so kaum den Spielraum auf dem Schreibtisch. Doch auch qualitativ sind heutige TFT-Monitore mit den Geräten von vor zehn Jahren nicht zu vergleichen. Hochauflösende Bilder und schnelle Umsetzung. Wer sich also heute einen Monitor kaufen möchte, der sollte – sofern Röhrenmonitore überhaupt noch vorhanden sind – zum TFT und Flachbildschirm greifen. Die Vorteile liegen auf der Hand, Sparen von Energie ist ein weitere davon.
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Kategorie: Fernsehen