Das Auge für die Mode – Beige Kratzbäume

Haustiere zu halten, ist eine zwiespältige Sache. Grundsätzlich lässt sich hierüber stundenlang debattieren und philosophisch argumentieren. Grundsätzlich kann man es pragmatisch aber damit festlegen, dass Haustierhaltung artgerecht sein sollte. Das sieht von Tier zu Tier verschieden aus. Für Katzen jedoch bedeutet das auf jeden Fall einen Kratzbaum, wenn sie in der Wohnung gehalten werden. Der Kratzbaum erfüllt dabei mehrere wichtige Funktionen und dient der artgerechten Erhaltung, so gut es geben geht. Natürlich gibt es in der freien Natur keine Kratzbäume in dieser Form, doch mit einem für zuhause soll einiges simuliert werden, was für die Katze wichtig ist. Zum einen werden die Krallen genutzt, wenn der Kratzbaum bestiegen wird, was auch den Namen erklärt. Katzen reiben sich gerne an den rauen Oberflächen. Auf der anderen Seite sorgt so ein Baum aber auch für das Wohlbefinden, wenn die Katze ihre Ruhe haben will. So hüpft sie einfach nach oben und kann dort möglichst nicht gestört werden. Katzen mögen es, wenn sie einen Ausblick haben, was auch erklärt, weshalb sie es sich gerne auf der Fensterbank gemütlich machen.

Für den Katzenhalter heißt es also in erster Linie pragmatisch denken. Allerdings darf durchaus auch der eigene Geschmack mit eingezogen werden. Beige Kratzbäume haben sich als sehr beliebt herausgestellt, da sie auch auf gewisse Weise edel aussehen. Auch Katzen haben sich bis jetzt nicht über beige Kratzbäume beschwert. Sie gelten als Standard und passen so gut wie zu jeder Einrichtung. Alternativ dazu gibt es auch sehr bunte Varianten, die aber bereits einen speziellen Geschmack voraussetzen. Mit der richtigen Wahl können so Katze und Halter glücklich werden.

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