Gerade wenn es kalt wird, träumt sich der durchschnittliche Bewohner mitteleuropäischer Gegenden in einen wärmenden Urlaub. Alleine beim Begriff Urlaub fließen die Träume nur so ineinander. Doch oftmals wird der geplante Urlaub zum Schrecken, weil es an vielen Ecken und Enden hapert. Hier ist Selbsthilfe angesagt, um nicht nur im eigenen Saft der Verbitterung zu brüten, weil etwas nicht nach Plan verläuft. Es gibt den Typus Urlauber, der sich über alles aufregt – über die ansässigen Menschen, das Essen und die kleinen Fehler, die nun einmal auch in einem Hotel passieren können. Während für manche ein Haar am Glas eben nur ein Haar am Glas ist, sehen andere darin den Weltuntergang. Darüber kann gestritten werden, doch praktischerweise gibt es für solche Lagen auch Abhilfe. Und zwar Selbsthilfe, die bereits bei der Urlaubsplanung beginnt. Dazu gehört eben auch das Informieren über fremde Sitten und Nahrung. Aber auch die alltäglichen Dinge, wollen beachtet werden.
So zum Beispiel das Föhnen, um die Haare trocken zu kriegen oder eben auch Nahrung. Mit einem Reisewasserkocher bewaffnet, kann man sich theoretisch wochenlang durch Tütensuppen und Konserven essen. Das klingt zwar nicht nach First Class, erfüllt aber seinen Zweck voll und ganz. Gerade für Urlauber, die auch etwas Abenteuer mögen, kann der Reisewasserkocher eine praktische Alternative darstellen. Unbedingt sollte aber darauf geachtet werden, dass man sich einen Adapter für den Strom mitnimmt, um in jedem Land gewappnet zu sein. Das kann auch gut dafür sein, wenn die Reisekasse ein wenig klamm aussieht – für Schüler und Studenten sowieso. Ein Reisewasserkocher ist relativ klein und passt theoretisch sogar noch mit ins Handgepäck. Aufpassen sollte man aber bei Geräten, die im Ausland gekauft werden bezüglich der Sicherheit. In Deutschland gibt es dafür zwingende Richtlinien, die beachtet werden sollten.
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Kategorie: Küche und Haushalt