3D drucken mit Digital Fabricator (kurz Fabber)
Als dann der Laserdrucker auf dem Markt war, waren alle vollauf gegeistert und es konnte hervorragende Druckergebnisse erzielt werden. Nun ist eine weiter Revolution auf dem Druckermarkt seit ein paar Jahren erschienen. Es handelt sich um das 3D Drucken mit Digital Fabricator (Fabber).
Diese Geräte lassen Objekte in 3 D Qualität auf Papier usw. abbilden. Vor allem im Bereich von Design, Schmuck, aber auch anderen Gebieten, in welchen es darauf ankommt einen Gegenstand in drei Dimensionen zu drucken, sind sie sehr gefragt.
Das 3D Drucken ist keine schnelle Angelegenheit, oft sind bis ein Objekt gedruckt ist mehrere Stunden erforderlich. Dies liegt daran, dass verschiedene Schichten von Kunststoff ca. einen Millimeter dick aufgetragen werden müssen. Erst wenn eine Schicht gehärtet ist, kann die nächste aufgetragen werden, solange bis das Druckergebnis stimmt.
Die modernen 3D Drucker, sind in der Lage bis zu einer Farbtiefe von 24 Bit ein Bild abzubilden. Dies ist sehr gut im Vergleich zu anderen Druckerarten. Das 3D Drucken ist seit 2006 möglich, allerdings waren die Preise in den ersten Jahren unerschwinglich für die meisten Nutzer. Mittlerweile sind diese sehr gesunken und aus den riesigen Geräten wurden immer kleinere Drucker, die heute schon auf einen Schreibtisch passen.
Auch die Schädigung der Umwelt und die Gefahren für den Menschen, haben sich sehr gebessert. So ist es heute bei den modernen 3D Druckern nicht mehr an der Tagesordnung, dass Gase welche giftig sind, ausströmen und somit kann er auch ohne Risiko verwendet werden. Neben diesen kann die neueste Generation solcher Drucker auch in Netzwerke eingefügt werden und so voll in die Abläufe der Firmen.
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