CSS – Was ist das ?
Unabhängig von HTML und XML sollte die Darstellung von Farben, dem Layout, den Eigenschaften der Schrift und anderen, wichtigen Dingen in einem Dokument von CSS dargestellt werden.
Der Elementname ist dafür entscheidend, da dieser für CSS wichtig ist. Somit können alle “Linksdokumente” (muss natürlich auch festgelegt sein) auch links stehen – weil CSS diese als eben solche “Linksdokumente” erkennen kann. Auch ist es möglich, CSS Dateien in einem separaten Dokument zu speichern (darum cascading), was die Verwendung in mehreren Dokumenten möglich macht.
CSS ist ebenfalls für Monitore, Drucker und Geräte mit geringer Bildschirmauflösung wichtig. Für Drucker deswegen, damit HTTP Links in einer bestimmten Farbe aufgeführt werden können. Für PDA’S oder Handys deswegen, damit die Ansicht auf das Gerät eingestellt werden kann, um alles korrekt darstellen zu können.
Professionelles Webdesign kann durch den Einsatz von css definitiv flexibler und schneller umgesetzt werden.
CSS erlaubt es noch dazu, Elemente frei auf der Seite platzieren zu können und Bilder im Hintergrund festzulegen. Das erste Mal wurde die Idee von CSS 1993 geäußert. Weitere Ideen zu CSS folgten im Jahr 1995, das heute bekannte CSS Format kam 1994 auf. Zudem gab es mehrere Sprachen, die das gleiche Ziel wie CSS verfolgten, die sich aber nie durchgesetzt haben.
CSS ermöglicht es, Regeln über mehrere Stilvorlagen (Style Sheets) zu vererben, was bis dahin noch keine andere Sprache erreicht hat. Mittlerweile wurde CSS weiterentwickelt, es gibt schon CSS Level 2 (kurz: CSS2), CSS3 ist seit dem Jahr 2000 in Entwicklung.
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