Wandern in Marokko

Marokko, ein Land im Westen Afrikas, das im Norden an das Mittelmeer und im Westen an den Atlantischen Ozean grenzt. Das Land lockt jährlich Wanderurlauber an, die das Land zu Fuß erleben möchten. Von der Sahara bis hin zum Atlasgebirge gibt es die unterschiedlichsten Wanderrouten.
Wanderer können so die Sanddünen erleben und die kahlen Steinplateaus und im Kontrast dazu die faszinierenden Schluchten mit grünen Tälern und Wäldern.
Marokko lädt ganzjährig zu Entdeckertouren ein, die sowohl die Natur als auch die Kulturen umfassen. Vom Bergwandern über Trekkingtouren bis hin zu kurzen Touren lädt Marokko zu Entdeckertouren ein, wobei die Schwierigkeitsgrade der Touren beachtet werden.
Klimatisch zeigt Marokko eine Überleitung vom mediterranen Klima im Nordwesten zum Kontinentalklima im Süden und Südosten. Die Klimascheide, die durch das Atlasgebirge gebildet wird, führt im Nordwesten zu trockenen und heißen Sommern und milden, regnerischen Wintern. Aus klimatischer Sicht ist die günstigste Reisezeit für die Küstengebiete von April bis November und für das Landeszentrum der Oktober bis Mai zu empfehlen. In Marokko wandern, dies bedeutet Abenteuer pur. Von der Wüste bis hin zu Gebirgen findet man alles und die Wanderwege und Pfade laden ein, Marokko zu erkunden. Es gibt auch Touren für Anfänger oder Familien mit Kindern im Angebot. Die Aussicht, auf einem Dromedar oder Esel Marokko in einem Kurztrip zu erkunden ist schon abenteuerlich.
Auch mehrtägige Touren lassen nichts an Romantik und Abenteuer vermissen. Abends in einem Zelt unter dem Sternenhimmel einzuschlafen und den Geruch des Lagerfeuers mit in die Träume zu nehmen, ist Abenteuerromantik pur.

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