Kunststoff-Fenster bieten bei der Altbau-Sanierung viele Vorteile

Bei der Sanierung eines bereits in die Jahre gekommenen Gebäudes ist neben der Auswahl von modernen Bau- und Dämmstoffen auch ein gutes Händchen bei der Fensterwahl gefragt. Fenster spielen für den Charakter eines Hauses wie kaum ein anderes Bauelement eine ganz besondere Rolle. Gern wird in einem solchen Zusammenhang auch von den „Augen eines Gebäudes“ gesprochen. Wie beim Menschen sind auch beim Haus die Augen ein unverwechselbares Element, an dem nur wohlüberlegte Veränderungen vorgenommen werden sollten. Kam die bisherige Fensterfront eher filigran, denn klobig und protzig daher, so sollte dies auch nach einer erfolgreichen Sanierung so beibehalten werden.

Waren die bisherigen Rahmen eher hell, dunkel oder farbig gehalten? Auch hier sollte bei einer Neuauswahl über mögliche Veränderungen von bisherigen Farben und der damit verbundenen neuen Außenwirkung nachgedacht werden. Bei der Auswahl der Fensterart sollte man besonders in Bezug auf die Dämmeigenschaften als erstes an Kunststoff-Fenster denken. Diese haben im Vergleich zu Fenstern mit Holz- oder Metall-Rahmen eine ganze Reihe von Vorteilen zu bieten. Während Holz-Fenster ein starkes Profil benötigen, um vor Verformungen geschützt zu sein brauchen Kunststoff-Fenster nicht nur weniger Raum, sondern sind auch witterungsbeständiger.

Während Metallrahmen – wie sie in historischen Gebäuden früher oft Verwendung fanden – ein klassischer Nährboden für energiefressende Wärmebrücken sind, bieten Kunststoff-Fenster mit bis zu acht geschlossenen Luftklammern beste Isolationseigenschaften. Kunststoff-Fenster sind zudem in verschiedenartiger Machart als Kipp- und Schiebefenster, sowie in der dekorativen Bogen- und Sprossenausführung in allen erdenklichen Farben zu haben. Alles Pluspunkte, die Kunststoff-Fenster auch für sanierte Altbauten zum Mittel der Wahl werden lassen.

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