Konkurrenz mit Backlinkanalyse-Tools überwachen

Mit über einer halben Milliarden Webseiten, die nunmehr im Netz sind, wird es sehr schwierig unter allen heraus zu stechen und individuelle und einzigartige Inhalte anzuzeigen. Auch wenn nur 175 Millionen von ihnen aktive Webseiten sind, die Zahl an aktiven Seiten im Internet steigt rasant an und macht es für Betreiber eigener Internetseiten immer anspruchsvoller, sich selbst im Vergleich mit der Konkurrenz einzuschätzen und abzuwägen, ob die eigene Webseite überhaupt schnell genug gefunden werden kann. Für die Klärung dieser Fragen kann man verschiedene Methoden und Werkzeuge zur SEO-Analyse anwenden, die vor allem bei der Bewertung der Konkurrenz helfen können. Ein wichtiger Ansatz ist zunächst die Ermittlung der eigenen Linkbasis und die der Konkurrenz. Bei deutlichen Defiziten in der Quantität und Qualität empfiehlt sich mittelfristig die Optimierung der Eigenen Linkstruktur durch einen professionellen Backlinkaufbau.

Viele verschiedene Tools sind derzeit auf dem Markt. Hier das Richtige zu finden ist jedoch ungemein schwer. Eine große Zahl der alten Backlink Checker war von den Daten des Yahoo Site Explorers abhängig, was diesen Ende 2011 zum Verhängnis wurde. Mit seiner Einstellung ist auch ihre Funktionalität dahin. Bei den neuen Tools hingegen, die nicht mehr auf diesen Daten beruhen, kann man schnell die Übersicht verlieren. Vor allem ist es schwer, zum jetzigen Zeitpunkt Prognosen darüber abzugeben, welche momentanen Backlink Tools wirklich gut sind und sich dementsprechend für eine Backlink Analyse eignen und welche nicht. Das wird wohl erst die Zeit zeigen können. Sicher ist jedoch, dass es noch nicht viele gibt, die den Yahoo Site Explorer wirklich ersetzen können. Denn das Web besteht bekanntlich aus Milliarden von Webseiten. Die Crawler der Backlinkchecker müssen diese irgendwie analysiert um die Datenbasis zu erstellen. Doch nicht nur das, sie müssen den Bestand auch stetig aktualisieren und erneuern. Dies bedarf eines erheblichen technischen Aufwandes und teurer Server. Ob kostenlose Modelle sich daher mittelfristig durchsetzen werden bleibt abzuwarten.

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